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10 giftige Pflanzen, die für deine Katze gefährlich sind. Wir bieten eine Alternative an.

Besonders, weil es momentan eine steigende Nachfrage nach Zimmerpflanzen gibt und der Trend auch auf Instagram zu bemerken ist, fanden wir es von Nöten darüber zu berichten: Welche Zimmerpflanzen sollten, obwohl sie zugegebener Maßen wunderschön sind, besser nicht beschaffen werden?

Aber warum knabbern Katzen immer wieder an allermöglichen Pflanzen herum?

Katzen sind von Natur aus neugierige und verspielte Tiere. Diese Eigenschaft lässt sich vor allem dann beobachten, wenn man vom Einkaufen nach Hause kommt und die Katze einem nicht von der Seite weicht, bis sie alles beschnuppert und erforscht hat. Aus diesem Grund sollte den Samtpfoten immer die Möglichkeit gegeben werden sich ausreichend auszutoben und alles mit der Nase anstupsen zu können. Oft verlieren sie das Interesse, nachdem sie daran gerochen oder kurz geknabbert haben. Außerdem knabbern Katzen Pflanzen an, weil es ihnen Spaß macht und weil sie instinktiv wissen, dass sie durch das Verzehren von Graß die Bezoaren (Haarballen) viel besser auswürgen können, die sich über die Zeit bei der Fellpflege im Magen bilden. Verändert ihre Katze plötzlich ihr Verhalten und fängt von heute auf morgen an Pflanzen zu knabbern, so kann es sich um eine Mangelerscheinung handeln, wobei es sich hier empfiehlt sich von einem Tierarzt beraten zu lassen.

Auf Pinterest und Instagram bekommt man immer wieder Tipps für das Züchten einer Avocado-Pflanze aus dem Kern. Doch habt ihr gewusst, dass dessen Blätter für die Katzen giftig sind?

Obwohl die Pflanze Fensterblatt so schön für die Inneneinrichtung sein kann, sollte diese nicht auf der Fensterbank stehen. Ebenfalls giftig ist die Küchenzwiebel - oft fester Bestandteil des Kräutergartens. Auch Schnittblumen, wie Tulpen, Lilien, Osterglocken oder der Weihnachtsstern, die saisonal die Tische schmücken.

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Tulpen

Und auch die Palmengattungen wie die Yuccapalme oder der Drachenbaum sind zwar schön für die Wohnung aber überhaupt nicht gut für die Katzen. Ebenfalls giftig ist die Philodendron, die durch ihr sattes Grün fasziniert und so ihren Weg in die Haushalte schafft.

 Monstera Zimmerpflanze schön grün

Monstera - Philodendron 

Man kann das Knabbern an Pflanzen auch unterbinden, wobei die Erziehung der Kätzchen im kleinen Alter beginnen sollte. Die Pflanzen können beispielsweise von einer größeren Entfernung mit Parfüm besprüht werden (den Pflanzen soll es natürlich auch nicht schaden). Zudem kann Gewürzpulver (am besten scharf schmeckend) auf die Blätter gegeben werden, sodass das Knabbern an den Zimmerpflanzen unattraktiv bzw. unangenehm wird. Dieser Trick soll nicht nur bei giftigen Pflanzen eingesetzt werden, sondern auch bei ungiftigen Zimmerpflanzen, die nicht unbedingt angeknabbert werden sollen.

 

Obwohl die Liste der giftigen Pflanzen ziemlich lang ist, gibt es auch genug schöne Zimmerpflanzen, die für die Katzen unbedenklich oder sogar empfehlenswert sind. Frisches Katzengras zum Beispiel ist nicht nur sehr lecker für die Samtpfoten, sondern auch sehr gesund. Wie der Name es schon verrät, sind auch Katzenminze oder Katzengamander unbedenklich. Wunderbar duftende Pflanzen, die sich auch gut für Cocktails oder Tees eignen, sind Melisse oder der Lavendel (kann sowohl im Garten, als auch auf dem Fensterbrett angebaut werden).

Lavendel blühend Lila

Lavendel 

Besonders schön sind auch Veilchen, der Wollziest und der Ysop, die durch ihr leuchtendes Violett für Farbe in dein Zuhause sorgen können. Das Zyperngras, der Bambus oder der Frauenhaarfarn sind wiederrum Vertreter der Grünen Farbe. Auch der Baldrian ist für die Katzen unbedenklich und sieht zudem sehr erfrischend aus.

 Bambus im Topf

Bambus

Dieser Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Vor dem Kauf dieser Zimmerpflanzen sollten sie sich entweder im Gartencenter oder im Zoofachhandel beraten lassen. Kennt ihr noch weitere Pflanzenarten, die für die Katzen giftig oder im Gegenteil empfehlenswert sind, dann lass es uns in den Kommentaren wissen.


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